1/10/2009

LoR - die Gefährten

Wie alles begann...

Bilbo war gerade aus seinem Haus ausgezogen und hat es uns freundlicherweise für eine Nacht überlassen, Woodlynpark Hobbithaus Unit 2. so lautet die Adresse. Dies nur, damit man Ihn nach seiner Reise besuchen kann. Es war aufgeräumt und sauber hinterlassen worden. Das hatten wir auch von einem so gütigen und aufgeräumten Hobbit wie Bilbo nicht anders erwartet. Auf dem Tisch fanden wir einen Zettel mit dem Hinweis, dass ein magischer Schatz in einer der Höhlen in der Umgebung versteckt sein sollte, der einst seiner Familie gehörte. Er bat uns diesen Schatz zurückzubringen.





Noch am selben Tag machten wir uns auf die Suche. Der erste Anhaltspunkt war ein Cafe mit dem Namen "Long Black Coffee". Wir fuhren dorthin um weitere Nachforschungen anzustellen. Nach eingehender Befragung des Wirtes bekamen wir den Hinweis, dass es 3 Höhlen gibt, die verwunschen waren und den Schatz beherbergen könnten. Dabei fiel uns in dem Cafe auf, dass so viele Gäste gerade zu Essen bekamen. Erschrocken blickten wir uns an und sagten gleichzeitig: "Wir haben unser 2. Frühstück noch nicht gehabt." Leider blieb keine Zeit, da wir uns noch Gefährten und einen Führer für die anstrengende Reise suchen mussten. Kein 2. Frühstück, so etwas hat seit 24 Hobbit Jahren nicht gegeben. Wir erhielten Hilfe von einer kleinen Gruppe von Ausgestossenen (Amerikanern) und Rothaaren (Australiern), die sich gegen geringes Entgeld anschließen wollten. In der Ecke des Cafes saß ein alter gebeugter Mann mit ebenholzschwarzen Haar, ein Maori. Seine Erfahrungen konnte man nur erahnen, da er in ein Gewand gehüllt, nicht alles von sich preisgab. Nach einigen aufmunternden Worten ließ er sich überzeugen, uns bei der Schatzsuche zu helfen und uns durch den Cave zu führen. Die Gefährten waren gefunden und die Reise konnte beginnen.

Zunächst kamen wir auf der gut ausgebauten Weg Richtung Osten recht gut voran, doch dann mussten wir den Weg nach Norden einschlagen und auf dem steinigen Pfad zum ersten Anlaufpunkt "Ruakuri Cave" zu gehen. Endlose schien die Zeit dahin zu gehen und mit einmal wie aus dem Nichts erschien eine Felsformation, die sich bei nähere Betrachtung durchaus als Eingang eignen konnte. Dunkel und geheimnissvoll kam Sie uns vor. Wie sollte es weitergehen? Der Maori nahm uns beiseite und fragte, ob wir denn bereit seien, die Finsternis und Gefahren auf uns nehmen, um den Schatz zu suchen. Wir nahmen allen Mut zusammen und sagten: "Ja, für Bilbo würden wir alles tun". Daraufhin hielt der Maoriu einen seltsamen Gegenstand nach vorne und drückte mit den Daumen auf die Oberfläche. Wie von Geisterhand öffnete sich ein Tür, die keinerlei Spuren in dem Gestein hinterließ.

Kein Licht gelang in den vor uns liegenden Raum. Erst als alle Gefährten hinneingegangen waren und die Tür sich geschlossen hatte erschien eine Lichterkette, die spiralartig tief in die Erde zu reichte. Der Raum erwies sich als eine Zylinder an deren Aussenseite vor langer Zeit eine Rampe angebracht war, die sich bis tief in die Erde erstreckte. Magische Lichter züngelten an der Innenseite der Rampe und ermöglichten den Abstieg in eine für uns unbekannte Welt. Tief in dem Berg erfuhren wir wunderbare Abenteuer von solch einer Schönheit, die wir gar noch volle Länge wiedergeben können. So viel sei aber gesagt, den magischen Schatz haben wir heute nicht gefunden.

Nach 3 Stunden erblickten wir wieder das Tageslicht. Eine aufregenden Reise ging zunächst zu Ende. Zu guter Letzt haben wir noch zu Abend gegessen, dass angesichts des ausgefallenden 2. Frühstücks großzügiger als sonst ausfiel.

to be continued...

没有评论:

博客归档